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XENON startet Innovationsprojekte mit internationalen Konsortien


HYBMAN

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Nach einem erfolgreichen Kick-off-Treffen in Eindhoven Anfang April 2017 wurde das EU-Förderprojekt HybMan (Hybrid 3D Manufacturing of Smart Systems) gestartet. Dieses Projekt hat das Ziel, hybride 3D-Fertigungsmethoden zu entwickeln, welche eine first-time-right Produktion von intelligenten Systemen für Beleuchtungs- und Automotive-Produkte ermöglichen sollen. Zusammen mit insgesamt 11 Partnern aus Deutschland und den Niederlanden (u.a Philips Lighting, TNO, Bosch, Fraunhofer IFAM) sollen Technologien für additive Fertigungsverfahren, elektrische 3D-Strukturen, 3D-Baugruppen und Schaltungsträger entwickelt werden.
Die Arbeiten der Firma XENON im Projekt beziehen sich dabei hauptsächlich auf die Entwicklung und Integration neuer Fertigungstechnologien. So soll eine Untersuchung von Technologien zur abschließenden Montage von sog. smart parts, zusammen mit additiven Technologien für die Produktion erfolgen. In einem zweiten Teilbereich des Projektes wird die Entwicklung von hochpräzisen und -flexiblen pick and place Systemen mit 3D-Funktionalität betrachtet. Weitere Themen umfassen die Untersuchung und Entwicklung von Verbindungstechnologien sowie die Realisierung eines 3D-Montage Demonstrators.

productive4.0

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Wie auch aus der Dresdner Lokalpresse zu entnehmen war, wurde am 19.05.2017 in Dresden das Kick-off-Treffen des EU-Projekts productive4.0 (Mikroelektronik und Informationstechnik zur Einführung von Industrie 4.0 in Wertschöpfungsketten) durchgeführt. In Anwesenheit des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich übergaben Vertreter der europäischen Kommission und des BMBF feierlich die Förderzusage an das Projektkonsortium. Das Projekt bündelt die Zusammenarbeit von insgesamt 109 Partnern aus 19 europäischen Ländern und stellt bzgl. Partnerzahl und Fördersumme ein Projekt von bisher unerreichter Größe dar. Schlüsselpartner sind u.a. BMW, Philips, Infineon, ABB, SAP, NXP, STM und BOSCH. Das Projekt hat zum Ziel, durch konsequente Digitalisierung von Prozessen eine deutliche Verbesserung in den Bereichen Elektronik und Schaltungsträgertechnologien zu erreichen. Hierbei werden die Teilbereiche Digitale Produktion, Wertschöpfungsketten und Management von Produktlebenszyklen bearbeitet.
Die Arbeiten der Firma XENON im Projekt beziehen sich dabei auf die Entwicklung von Konzepten für die Automatisierung von nicht standardmäßigen Produktionsprozessen und deren Einbindung in bestehende automatisierte in-line Konzepte. Als Anwendungsfall sollen hierbei in Zusammenarbeit mit Infineon Dresden und dem Partner ZS-Handling smarte und intelligente Automatisierungslösungen für berührungsfreie Waferhandhabung erarbeitet werden. Für den Funktionalitätsnachweis von Schlüsselprozessen soll an dieser Stelle ein Hardware-Demonstrator entstehen.
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